Rauchdetektion in offenen Räumen neu erfunden

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Von Lichthöfen in Hotels über Ausstellungsräume bis zu Fertigungshallen: Bei grossen, offenen Räumen ist es schwierig, sichere Brandmeldeanlagen zu installieren. Eine neue Technologie setzt dieser Unsicherheit ein Ende.

 

Die neue Technologie heisst Open Area Smoke Imaging Detection, kurz OSID, und funktioniert mit einer sogenannten optischen Bildgebung, indem zwei verschiedene Lichtfrequenz-Technologien kombiniert werden.


Bis zu sieben im Raum verteilte Strahler senden ultraviolettes und infrarotes Licht an einen Empfänger, der dank einem hochentwickelten Algorithmus sehr präzise den Rauch eines Feuers von anderen Objekten unterscheiden kann. Mit bildgestützter Raucherkennung erübrigt sich das Problem des Fehlalarms in offenen Räumen durch Staub, Dampf oder gar Insekten, das bei herkömmlicher Lichtstrahlerkennung immer wieder auftritt. Auch gegen Fehlalarme wegen Gebäudeerschütterungen ist OSID resistent. Zudem sind die Geräte vollkommen unanfällig für Lichtreflexionen.


Die Installation und die Instandstellung der Sender und des Sensorgeräts sind einfach und kostengünstig. Dasselbe gilt für den Unterhalt: Senderbatterien garantieren einen einwandfreien Betrieb während fünf und mehr Jahren. Die neue OSID-Technologie schützt grosse, offene Räume sicher vor Bränden.

 

Schema: Schutz durch doppelte Lichtfrequenz.
Schema: Schutz durch doppelte Lichtfrequenz.

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